Erdung der antennenanlage

Die Aufgabe der elektrostatischen Erdung besteht darin, die Explosionsgefahr brennbarer Stoffe am Ende des Überschlags des elektrostatischen Funkens zu verringern. Es wird allgemein als Transport und Behandlung von brennbaren Gasen, Pulvern und Flüssigkeiten bezeichnet.

Die elektrostatische Erdung kann viele Formen annehmen. Die einfachsten und unkompliziertesten Modelle bestehen aus einer Erdungsklemme und einem Draht. Fortgeschrittene und technologisch Fortgeschrittene sind mit der Karosserieerdungssteuerung ausgestattet, mit der das Produkt dosiert oder transportiert werden kann, wenn die Erdung ordnungsgemäß angeschlossen wurde.

Die elektrostatische Erdung erfolgt üblicherweise beim Be- oder Entladen von Schienen- und Straßentankwagen, Tanks, Fässern, sogenannten Big-Bags oder Elemente von Prozessanlagen.

Beim Befüllen oder Entleeren von Tanks mit neuem Inhalt (z. B. Tanks mit Pulvern, Granulaten, Flüssigkeiten können gefährliche elektrostatische Ladungen entstehen. Die Quelle ihrer Bildung kann extrem mischende, pumpende oder sprühende brennbare Substanzen leben. Elektrische Ladungen entstehen durch den Kontakt oder den Verband einzelner Partikel. Die Menge der elektrischen Ladung hängt von den elektrostatischen Eigenschaften der sich berührenden Oberflächen ab. Durch die plötzliche Verbindung mit der Erdung oder einem ungeladenen Gegenstand kann ein kurzer Stromimpuls erzeugt werden, der in Richtung des Funkens öffentlich ist.Mangelnde Kontrolle über die Funkenentladung kann das Alkohol- und Luftgemisch entzünden, was eine Explosion oder eine große Explosion bedeutet. Durch elektrostatische Erdung wird die Explosionsgefahr durch kontrollierte Entladung elektrostatischer Aufladungen beseitigt.