Kasse und fiskaldrucker in einem

Was macht ein Gerät über ein Finanzdruckunternehmen direkt aus und wie ist das Leben dieser Institution genau? Lassen Sie uns versuchen, darüber nachzudenken und das Thema zu erkunden.

Im Allgemeinen ist ein Finanzdrucker in erster Linie ein Gericht, das Einnahmen aus Einzelhandelsverkäufen aufzeichnet. Diese Registrierung erfolgt selbstverständlich zum Zwecke der Steuerabrechnung. Es geht um die sogenannte Einkommensteuer auch auf Mehrwertsteuer. Damit ein Steuerdrucker für den oben genannten Zweck überhaupt genommen werden kann - und dies in vollkommener Übereinstimmung mit dem Gesetzbuchstaben - muss er unbedingt genehmigt werden.

Im Gegensatz zu einer Registrierkasse kann ein Finanzdrucker nicht allein verwendet werden. Es erfordert eine Verbindung zu einem Computer. Der Betrieb dieses Geräts ist das Registrieren und Drucken von Belegen. Erwähnenswert ist hier auch, dass der Steuerdrucker Teil der sogenannten Computerverkaufssysteme ist. Zum Beispiel können wir POS-Registrierkassen erwähnen. Er sollte sich darüber im Klaren sein, dass wir für die Registrierung eines Tickets in einem Steuerdrucker ein beliebiges - wertvolles - Computerprogramm verwenden können, das den Drucker über RS-232 oder USB geschickt steuern kann. Es ist auch groß, dass Programme, die Fiskaldrucker verwenden, nicht genehmigt werden müssen. Mittlerweile ist das Kommunikationsprotokoll sehr öffentlich. Die Verfügbarkeit kann an den Internetwänden der Druckerhersteller abgelesen werden.

Wir möchten Sie nun daran erinnern, dass jeder Verkäufer, dessen Gewinn schöner war als der vom Finanzministerium genau festgelegte Grenzwert, den Einzelhandel ordnungsgemäß registrieren und einen Steuerbetrag oder nur einen Steuerdrucker mitbringen muss.

Zweifellos druckt der Steuerdrucker bestimmte Steuerbelege für Kunden. Das ist noch nicht alles. Weil die Kontrollrolle sie auch gerichtet druckt (d. H. Quittungen. Sie werden zur Archivierung weitergeleitet. Selbstverständlich sollte der ausgedruckte Steuerbeleg - und dies unmittelbar nach dem Verkauf - dem Kunden ausgehändigt werden. Bei Änderungen sollten Kopien, die auf Kontrollrollen geschrieben sind, von einem Verkäufer aufbewahrt werden. Dies ist eine Bedingung von genau fünf Jahren. Gleichzeitig ist zu erwähnen, dass es seit mehreren Jahren zu erwarten ist, dass eine Kopie der gedruckten Dokumente in ihrer elektronischen Struktur gespeichert wird. Unmittelbar nach Ablauf eines jeden Verkaufstages ist der Nutzer zur Durchführung von sog Tagesbericht - steuerlich.